Leider gibt es sie wirklich, die menschlichen Schweine....

 


Ja, es gibt sie tatsächlich, menschliche Wildschweine,  jene menschlichen Abgründe, die andere skrupellos für den eigenen Vorteil ausnutzen.

Menschen, die sich nach außen gern harmlos oder sogar bemitleidenswert geben, während sie hinter verschlossenen Türen manipulieren, täuschen und andere gezielt gegeneinander ausspielen.

Oft tragen sie keine Masken aus Luxus oder Macht, sondern verstecken ihr wahres Wesen hinter einer Fassade aus Einfachheit, falscher Bescheidenheit oder gespielter Schwäche. Doch wer genauer hinsieht, erkennt schnell, dass hinter dieser Hülle nichts als Berechnung steckt.

Sie lügen ohne Gewissen, betrügen ohne Scham und verdrehen Tatsachen so lange, bis am Ende ausgerechnet die ehrlichen Menschen beschuldigt werden.

Die Wahrheit interessiert solche Personen nicht, sie wird nur dann benutzt, wenn sie ihnen gerade nützt.

Ansonsten werden Geschichten erfunden, Gerüchte gestreut und Menschen bewusst manipuliert, nur um sich selbst Vorteile zu verschaffen oder von den eigenen Fehlern abzulenken.

Besonders erschreckend ist ihre Doppelmoral, sie werfen anderen genau das vor, was sie selbst tagtäglich tun.

Sie reden von Anstand, während sie Intrigen spinnen.

Sie sprechen von Ehrlichkeit, obwohl ihr eigenes Leben voller Täuschung und Hinterlist ist.

Verantwortung übernehmen sie niemals, stattdessen suchen sie ständig nach Schuldigen, auf die sie ihre eigene Gier, ihren Neid und ihr persönliches Versagen projizieren können.

Und dabei haben gerade solche Menschen oft selbst so viel Dreck am Stecken, dass man es sich kaum vorstellen kann.

Dinge, die sie mit aller Kraft verborgen halten, weil sie genau wissen, wie ihr wahres Gesicht aussehen würde, wenn alles ans Licht käme.

Nach außen spielen sie die Sauberen, die Unschuldigen oder gar die Moralapostel, doch hinter der Fassade sieht die Realität häufig ganz anders aus.

Heimlichkeiten, Lügen, falsches Spiel und ein Charakter, der nur funktioniert, solange niemand genauer hinschaut.

Doch auf Dauer bleibt nichts verborgen.

Irgendwann kommt der Tag, an dem jede Maske fällt und jede Wahrheit ihren Weg ans Licht findet.

Denn wer ständig Hass, Täuschung und Schaden in die Welt trägt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann genau das zu ihm zurückkehrt, Karma vergisst nicht.

Früher oder später holt das Leben jeden Menschen ein und dann zeigt sich, wer wirklich ehrlich war und wer sein ganzes Dasein nur auf Lug, Manipulation und Heuchelei aufgebaut hat.

Kommentare

  1. Lieber Herr Schöpe,

    ich gebe Ihnen da vollkommen Recht, solche Menschen begegnen einem leider immer wieder, besonders häufig im Internet, aber manchmal auch im direkten persönlichen Kontakt.

    Am erstaunlichsten ist es jedoch, wenn jemand im Netz große Töne spuckt und beleidigend wird, dann aber plötzlich ganz anders reagiert, sobald man ihm persönlich gegenübersteht. Genau das habe ich selbst bereits erlebt.

    Da hatte sich einmal jemand im Internet unglaublich aufgespielt und Beleidigungen ohne Ende von sich gegeben.

    Mein Mann ging schließlich auf dieses Spiel ein und fragte ihn: „Würdest du das auch sagen, wenn du uns direkt gegenüberstehen würdest?“

    Wir könnten dich ja einmal besuchen.
    Daraufhin kam nur die Antwort: „Ja, kommt vorbei, ich habe keine Angst.“

    Gesagt, getan, wir fuhren die elf Kilometer zu seiner Wohnadresse und baten ihn, vor die Tür zu kommen.

    Man weiß schließlich nie, wie schnell einem sonst Hausfriedensbruch vorgeworfen wird. Als er dann erschien, tat er uns ehrlich gesagt fast leid. Hygienisch war er eine einzige Katastrophe, ebenso seine Kleidung.

    Mein Mann sprach ihn ruhig und freundlich an: „So, und jetzt wiederhole doch bitte einmal die ganzen Frechheiten, die du im Internet geschrieben hast, du warst doch damit einverstanden, dass wir vorbeikommen und meintest, du hättest keine Angst.“

    Doch plötzlich bekam der Mann einen regelrechten Schweißausbruch, zitterte am ganzen Körper und brachte kein einziges Wort mehr heraus.
    Wir hatten Screenshots seiner Aussagen dabei und riefen schließlich die Polizei, die auch erschien. Wir erstatteten Anzeige und übergaben die gesammelten Screenshots.

    Ein Polizeibeamter sagte damals zu uns, es sei mutig gewesen, dort hinzufahren, aber wir hätten uns bewusst sein müssen, dass die Situation auch ganz anders hätte enden können.

    Damit hatte er natürlich recht. Wir antworteten nur, dass wir uns einfach selbst ein Bild von dieser Person machen wollten.

    Etwa ein drei Viertel Jahr später kam es schließlich zur Gerichtsverhandlung. Die Staatsanwaltschaft legte nicht nur unsere Screenshots vor, sondern auch weitere Erkenntnisse von seiner Facebook-Seite.

    Zudem waren noch andere Betroffene anwesend.
    Ich hätte niemals gedacht, dass dieser Mann tatsächlich zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt werden würde.

    Allerdings hatte er bereits mehrere Vorstrafen und trotz vorheriger Konsequenzen weiterhin Menschen im Internet beleidigt und provoziert.

    Seitdem haben wir weder etwas von ihm gehört noch gesehen.

    Ja, so kann es eben auch gehen. Und wenn ich Ihren Text lese, Herr Schöpe, erkenne ich darin sehr viele Parallelen wieder, eigentlich sogar erschreckend viele.

    Es ist wirklich unglaublich, womit man sich heutzutage auseinandersetzen muss, besonders in den Weiten des Internets.

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Marina, herzlichen Dank für Ihren netten Eintrag, den ich nur bestätigen kann.

    Mir ist vor Jahren ebenfalls einmal jemand begegnet, der sich im Internet groß aufgespielt, beleidigt und provoziert hat.

    Als dieser Typ dann plötzlich persönlich vor mir stand, musste ich erst einmal lachen. Ich sagte zu ihm, dass es im Netz natürlich viel einfacher und anonymer ist, frech zu sein.

    Er wirkte plötzlich unglaublich unsicher, er hat regelrecht geschwitzt, und es fehlte nicht mehr viel, bis er sich eingenässt hätte.

    Auch bei ihm war die mangelnde Pflege deutlich zu erkennen, sei es an der Kleidung oder an der Körperhygiene.

    Ich habe oft den Eindruck, dass solche Menschen, wenn man ihnen real gegenübersteht, ganz kleine Lichter am Horizont sind.

    Diesen Typen habe ich damals ebenfalls angezeigt und wie sich später herausstellte, war ich nicht der Einzige.

    Zwar musste er nicht ins Gefängnis, bekam jedoch 100 Tagessätze à 60 DM sowie zusätzlich eine Geldstrafe von 1400 DM, und ich muss sage, mich hat das damals durchaus zufrieden gestellt.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen